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Bitget: Das Fusaka-Upgrade von Ethereum ist ein wichtiger Meilenstein in Richtung Skalierbarkeit

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Bitget : Das am 3. Dezember 2025 aktivierte Fusaka-Upgrade hat eine der bedeutendsten Verbesserungen in der Scalability-Entwicklung von Ethereum ermöglicht und dessen Kapazität erweitert, wodurch die nächste Phase von DeFi und On-Chain-Innovationen unterstützt wird.

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Von Ryan Lee, Chefanalyst bei Bitget


Offizielle Client-Implementierungen bestätigten, dass Fusaka Peer Data Availability Sampling (PeerDAS) und eine strukturierte Erhöhung der Blob-Kapazität einführt, was einen viel größeren Datendurchsatz für Layer-2-Netzwerke ermöglicht und den Betriebsaufwand für Validatoren reduziert.

Im Kern ermöglicht PeerDAS den Ethereum-Validatoren, nur einen Bruchteil der „Blob”-Daten statt der gesamten Nutzlast zu überprüfen, wodurch der Bandbreiten- und Speicherbedarf erheblich gesenkt und gleichzeitig im Laufe der Zeit eine bis zu achtmal höhere Blob-Kapazität ermöglicht wird. Dies legt den Grundstein für eine Zukunft, in der Layer-2-Rollups die Transaktionsverarbeitung erheblich und effizient skalieren können, wobei die langfristigen Durchsatzziele bei über 100.000 Transaktionen pro Sekunde im gesamten Ökosystem liegen.

Über den reinen Durchsatz hinaus verbessert Fusaka den Gebührenmarkt und die Netzwerkökonomie. Inkrementelle Anpassungen der Blob-Kapazität über Blob Parameter Only (BPO)-Forks, die unmittelbar nach dem Mainnet-Upgrade geplant sind, ermöglichen es dem Protokoll, die Ziel- und maximale Blob-Anzahl zu erhöhen, ohne dass ein weiterer Hard Fork erforderlich ist. Dieser modulare Ansatz trägt nicht nur dazu bei, die Layer-2-Transaktionsgebühren bei steigender Datenkapazität zu senken, sondern stabilisiert auch die Kostenstrukturen, wodurch die On-Chain-Aktivitäten für Rollups und Nutzer gleichermaßen vorhersehbarer werden.

Das Upgrade erhöht auch die Block-Gas-Limits und optimiert die Validator-Effizienz, was zusammen die Abwicklungskosten senkt und die allgemeine Reaktionsfähigkeit des Netzwerks verbessert. Diese Verbesserungen unterstützen direkt DeFi, NFT und andere Smart-Contract-gesteuerte Anwendungsfälle, indem sie Transaktionen billiger und skalierbarer machen und gleichzeitig die Überlastung auf Layer 1 reduzieren.

Die Marktstimmung rund um Fusaka ist weitgehend positiv, wobei Beobachter das Upgrade als Wendepunkt bezeichnen, der die Fähigkeit von Ethereum stärkt, die globale On-Chain-Nachfrage zu bewältigen, ohne die Dezentralisierung zu beeinträchtigen. Diese Entwicklung trägt dazu bei, ETH nicht nur als grundlegenden DeFi-Vermögenswert zu positionieren, sondern auch als attraktive Abwicklungsebene für institutionelle und Verbraucheranwendungen, da Skalierbarkeitsengpässe zunehmend beseitigt werden.

Insgesamt mindert Fusaka mehrere operative Risiken im Zusammenhang mit Datenverfügbarkeit und Kosten und ebnet den Weg für die nächste Welle von Skalierungsverbesserungen. Zudem drängt das Upgrade Händler, Entwickler und Institutionen dazu drängt, sich auf neue Leistungskennzahlen und sich entwickelnde regulatorische Rahmenbedingungen zu konzentrieren, um von der erweiterten Wirtschaftsebene von Ethereum zu profitieren.

Quelle: ETFWorld.de



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