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Amundi lanciert die ersten BIP-gewichteten UCITS-ETFs und bietet Anlegern damit einen neuen Ansatz für ein Engagement in der Realwirtschaft

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Amundi ETF – In einem Marktumfeld, das von erhöhter Unsicherheit, Konzentrationsrisiken und hohen Bewertungen in den Vereinigten Staaten geprägt ist, gewinnen Diversifizierung und eine ausgewogene Portfoliozusammensetzung für Anleger zunehmend an Bedeutung.

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von der Redaktion von ETFWorld.de 


Thomas Wiedenmann, Head of Amundi ETF, Indexing & Smart Beta – Deutschland, Österreich und Osteuropa ( Photo @SLAVICA)


Vor diesem Hintergrund setzt Amundi seine Innovationsdynamik im Dienste seiner Kunden fort und lanciert die ersten nach dem BIP (Bruttoinlandsprodukt) gewichteten UCITS-ETFs: einen Aktien-ETF, den Amundi FTSE All World GDP-Weighted UCITS ETF, und einen Anleihen-ETF, den Amundi Global Government Bond GDP Weighted UCITS ETF.

Diese ETFs richten sich an Anleger, die nach Lösungen suchen, um eine nach Marktkapitalisierung gewichtete Allokation zu überdenken, und stützen sich dabei auf einen Ansatz, der den Einfluss der Weltwirtschaft widerspiegelt, indem die Länder entsprechend ihrem Anteil am weltweiten BIP gewichtet werden.

Sorel Benoit Amundi ETF 2025Benoit Sorel, Leiter des Geschäftsbereichs ETF & Indizes bei Amundi, erklärte: „Das aktuelle Marktumfeld verlangt von Anlegern, die Widerstandsfähigkeit ihrer Portfolios zu stärken und sich an ein Anlageumfeld anzupassen, in dem Diversifizierung eine der wirksamsten Antworten darstellt. Getreu unserer DNA der Produktinnovation freuen wir uns, diese neuen Produkte auf den Markt zu bringen, die es unseren Kunden ermöglichen, vom langfristigen globalen Wachstum zu profitieren, indem sie den wirtschaftlichen Fußabdruck jeder Region widerspiegeln und gleichzeitig die Diversifizierung durch eine ausgewogene Allokation zwischen den verschiedenen geografischen Regionen stärken.“

Ein BIP-gewichteter Ansatz spiegelt den wirtschaftlichen Fußabdruck jeder Region genauer wider. Er erhöht das Engagement in Schwellenländern und Europa, die in den traditionellen, nach Marktkapitalisierung gewichteten Indizes trotz ihres Beitrags zum globalen Wachstum nach wie vor unterrepräsentiert sind. China und die Schwellenländer machen somit mehr als 40 % des weltweiten BIP aus4 und bieten weiterhin bedeutende Wachstumsaussichten.

Dieser Ansatz kann es Anlegern ermöglichen, das langfristige Wachstumspotenzial dieser Volkswirtschaften zu nutzen und gleichzeitig die Konzentration auf eine kleine Anzahl großer Unternehmen oder dominanter Märkte innerhalb einer globalen Allokation zu verringern.

Quelle: ETFWorld.de


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