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Mehrzahl der Deutschen hält ein Goldinvestment für sicher

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Das Sparkonto ist beliebteste Anlageform. Neun von zehn Deutschen halten eine Anlage in Gold für sicher – doch nicht einmal jeder Dritte berücksichtigt Gold bei der Strukturierung seines Anlagevermögens….

Am größten ist die Schere zwischen Einschätzung und Umsetzung bei den 30- bis 39-Jährigen: Obwohl hier mit 51 Prozent überdurchschnittlich viele Personen Gold sogar eine sehr hohe Sicherheit zusprechen, investieren gerade einmal 29 Prozent der Befragten in das Edelmetall. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie mit über 1.000 Befragten, die von der Deutsche Börse Commodities GmbH beim Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid in Auftrag gegeben wurde.

 

Mit dem Haushaltsnettoeinkommen steigt offenbar auch das Vertrauen in Gold: Während knapp die Hälfte (45 Prozent) der Besserverdiener mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro Gold für eine sehr sichere Anlage halten, denkt dies nur jeder Dritte bei einem verfügbaren Einkommen von weniger als 1.000 Euro im Monat. „Unterschiede bestehen insbesondere darin, wie in Gold investiert wird. Während niedrigere Einkommensschichten augenscheinlich eher über Schmuckgold verfügen, investieren Menschen mit höherem Einkommen häufiger in Investmentprodukte wie beispielsweise Xetra-Gold“, sagte Steffen Orben, Geschäftsführer Deutsche Börse Commodities GmbH. Insgesamt ist der Anteil der Befragten, die in Gold investieren, über alle Einkommensklassen fast gleich hoch. Andere Edelmetalle sind deutlich abgeschlagen.

 

Die beliebteste Anlageform der Deutschen ist nach wie vor das Sparkonto – 61 Prozent gaben an, ihr Vermögen hier zu deponieren. Bei jungen Menschen im Alter zwischen 14 und 29 Jahren vertrauen sogar mehr als drei Viertel auf den Klassiker, trotz derzeit niedriger Zinsen. Dicht darauf folgen Sachwerte wie Immobilien mit durchschnittlich immerhin noch 57 Prozent aller Befragten. Dabei zeichnet sich auch hier eine steigende Beliebtheit mit zunehmendem Einkommen ab: Menschen mit einem Haushaltsnettoeinkommen von über 2.500 Euro ziehen Sachwerte dem Sparkonto vor.

Über die Befragung
Die in dieser Mitteilung verwendeten Daten wurden vom Marktforschungsinstitut TNS Emnid erhoben. Die Stichprobengröße betrug 1.004. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 3. April 2013 bis zum 4. April 2013 durchgeführt. Die Daten wurden mittels Telefonbefragung erhoben. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 14 Jahren.

Quelle: ETFWorld.de – Deutsche Börse Commodities GmbH

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